258243 Vollelektrischer Volvo150Volvo hat ja das Aus für die Verbrenner verkündet und bringt 2020 die ersten PlugIn Hybride. Auch das erste "echte" eAuto ist in Planung. Leider sind die Informationen noch etwas dünn. Wichtig: Reichweite, Schnelllader. Das sind im Wesentlichen die Entscheidungskriterien für oder gegen ein eAuto. Ab 16. Oktober 2019 wissen wir mehr.

 

Vollelektrischer Volvo XC40 - Sicherheit made by Sweden

  • Erstes Elektroauto von Volvo wird am 16. Oktober 2019 vorgestellt
  • Neu konstruierte Frontpartie und Sicherheitskäfig für Batterie
  • Premiere für die Advanced Driver Assistance Systems Plattform

Der Volvo XC40 bekommt einen vollelektrischen Ableger: Der schwedische Premium-Automobilhersteller präsentiert am 16. Oktober 2019 sein erstes reines Elektroauto auf Basis des kompakten Premium-SUV. Damit setzt das Unternehmen seine Elektrifizierungsstrategie fort und bleibt sich dabei treu: Als echter Volvo ist der Stromer eines der sichersten Autos auf der Straße – trotz der mit dem Wegfall des Verbrennungsmotors verbundenen Herausforderungen.

Erstes Elektroauto von Volvo wird am 16. Oktober 2019 vorgestellt

258243 Vollelektrischer Volvo XC40 350Der Vormarsch von Elektroautos stellt eine der größten Veränderungen in der Geschichte des Automobils dar. Zum ersten Mal seit über einem Jahrhundert bewegen sich Fahrzeuge ohne Benzin- oder Dieselmotor und nutzen eine Hochvolt-Batterie im Fahrzeugboden. Damit wird das Fahrzeug im Kern verändert.

 „Ob mit elektrischer Maschine oder Verbrennungsmotor, ein Volvo muss sicher sein“, erklärt Malin Ekholm, Leiterin Sicherheit bei Volvo Cars. „Der vollelektrische Volvo XC40 wird eines der sichersten Fahrzeuge sein, die wir je gebaut haben.“

Sicherheit für Fahrgäste und Batterie

Aufbauend auf den ausgezeichneten Sicherheitsstandards des konventionell angetriebenen Volvo XC40, mussten die Volvo Ingenieure die Frontstruktur komplett neu konzipieren und verstärken, um den Wegfall des Verbrennungsmotors zu kompensieren, die hohen Volvo Anforderungen zu erfüllen und die Insassen so sicher wie in jedem anderen Volvo zu befördern.

Um die Sicherheit der Fahrgäste und die Unversehrtheit der Batterie im Falle einer Kollision zu gewährleisten, hat Volvo Cars für den vollelektrischen Volvo XC40 eine neue und einzigartige Sicherheitsstruktur entwickelt. Die Batterie wird durch einen Sicherheitskäfig geschützt, der aus einem Rahmen aus extrudiertem Aluminium besteht und in die Mitte der Karosseriestruktur eingebettet ist. Dadurch entsteht eine Knautschzone um den Akku. Die Platzierung der Batterie im Fahrzeugboden hat darüber hinaus den Vorteil, dass der Fahrzeugschwerpunkt sinkt, was wiederum das Risiko eines Überschlags verringert.

Die Volvo Flotte

IMG 3816 350Gleichzeitig hat Volvo auch die Karosseriestruktur des Fahrzeugs verstärkt. Der elektrische Antriebsstrang wurde in die Karosseriestruktur integriert, um die bei einem Unfall wirkenden Kräfte noch besser von der Kabine wegzuleiten und so die Belastung der Menschen im Fahrzeug zu reduzieren.

Auch im Bereich der aktiven Sicherheitssysteme führt der batterieelektrische Volvo XC40 eine neue Technik ein. Als erstes Volvo Modell verfügt das kompakte Premium-SUV über die neue Advanced Driver Assistance Systems (ADAS)-Sensorplattform, die eine von Zenuity – einem Joint Venture von Volvo Cars und Veoneer – entwickelte Software nutzt. Die neue ADAS-Plattform kombiniert mehrere Kameras, Radar- und Ultraschallsensoren. Aufgrund ihrer Skalierbarkeit lässt sie sich darüber hinaus problemlos weiterentwickeln und bildet so die Grundlage für die künftige autonome Fahrtechnik.

Weitere Details zum vollelektrischen Volvo XC40 werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben. Vorgestellt wird der erste rein batterieelektrische Volvo am 16. Oktober 2019.

Fazit

Das Volvo chice Autos baut, steht außer Frage. Wir hoffen mal, dass Volvo auch seine Hausaufgaben gemacht hat. Der Hyundai Kona Elektro hat die Daten vorgegeben. Reichweite 450 km, Laden mit bis zu 75 kW, Inboard-Lader mit 11 kW, Verbrauch um die 15 kW/100 km. Fahrbericht folgt.

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Fotos © 2019 Volvo Presse, Redaktionsbüro Kebschull

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